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Was vom Tage übrig blieb (11. Oktober 2011)

Gesammelte Links des Tages

  • Die Ankunft des Kairos? « …Und So Zeug – "Nun holen mich die Ereignisse also ein, überholen mich gar. Denn bis zum Revolutionstag am 15. Oktober wird dieser Beitrag wohl nicht fertig werden. Zu viele gute Texte, sowohl analoger als auch digitaler Art, wollen gelesen werden. Vor allem letztere spriessen angesichts der Umstände gerade wie Pilze aus dem Boden. Deshalb hier nur kurz ein paar kritische Anmerkungen zum kommenden Aufstand:"
  • Today Liberty Plaza had a visit from Slavoj Zizek | OccupyWallSt.org – "…2008 financial crash more hard earned private property was destroyed than if all of us here were to be destroying it night and day for weeks. They tell you we are dreamers. The true dreamers are those who think things can go on indefinitely the way they are. We are not dreamers. We are awakening from a dream which is tuning into a nightmare. We are not destroying anything. We are only witnessing how the system is destroying itself."
  • nutze deine stimme – wirres.net, fachblog für irrelevanz – "wenn sich nur genug leute aufregen und das hörbar artikulieren, ändert sich als erstes die wahrnehmung. die wahrnehmung, dass man einfach so weitermachen könne. die wahrnehmung, dass die mehrheit schon ruhig bleiben wird. die wahrnehmung, dass sich ausser einem selbst niemand aufregt."
  • Opt-In-Zwang: Internetsperren gegen Pornografie in Großbritannien – Golem.de – Großbritanniens führende Internet-Provider werden laut übereinstimmenden Medienberichten Internetsperren gegen Pornografie einführen. Wer dennoch auf Pornoseiten will, muss dies seinem Provider mitteilen.
  • Bewegung: Verkehrte Ressourcen-Welt — Der Freitag – Occupy Wall Street hat das Potenzial, die Bewegung zu werden, die unsere Gesellschaft nachhaltig verändern wird.
  • Woher kennst du eigentlich die Beatles? Peter Glaser gibt Antwort. | Jahrgangsgeräusche – Jahrgangsgeräusche hat zur Beantwortung dieser Frage GastautorInnen eingeladen, die ohne Reglementierungen ihre Beiträge einreichen konnten und auch weiterhin noch können. Schön zu sehen, wie unterschiedlich sie das bewerkstelligen. In dieser Woche gibt uns der in Berlin lebende Schriftsteller und Ingeborg-Bachmann-Preisträger Peter Glaser, den viele auch durch sein Blog “Glaserei” kennen, Auskunft.
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